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	<title>Sonderpädagoge Dr. R. Bonfranchi</title>
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	<description>Social Consulting</description>
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		<title>Neuer kostenloser Download: Verhalten und Verhaltensauffälligkeit.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensauffälligkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Download-Bereich der Seite gibt es ein neues Dokument im Bereich der Heilpädagogik. Der volle Titel lautet: Verhalten und Verhaltensauffälligkeit. Eine Synopse zur Darstellung und Entwicklung interpersonalen Verhaltens aus heil- und sonderpädagogischer Sicht. Das Dokument kann auch direkt hier heruntergeladen&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/neuer-kostenloser-download-verhalten-und-verhaltensauffalligkeit/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.bonfranchi.info/downloads">Download-Bereich</a> der Seite gibt es ein neues Dokument im Bereich der Heilpädagogik.</p>
<p>Der volle Titel lautet:</p>
<p><strong>Verhalten und Verhaltensauffälligkeit. Eine Synopse zur Darstellung und Entwicklung interpersonalen Verhaltens aus heil- und sonderpädagogischer Sicht.</strong></p>
<p>Das Dokument kann auch direkt hier heruntergeladen werden: <a href="http://www.bonfranchi.info/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=verhaltensauffaelligkeit.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Für einen kleinen Ein- bzw. Überblick hier einmal das Inhaltsverzeichnis:</p>
<p>1.	Inhaltsverzeichnis	2<br />
2. Vorwort	4<br />
3.	Einleitung	5<br />
4.	Der Symbolische Interaktionismus (SI)	6<br />
4.1 Theoretische Grundlagen	6<br />
4.2 Störungen im sozialen Lernen	13<br />
5.Das kognitiv-entwicklungspsychologische Konzept	16<br />
6. Das Konzept der ‚Rollenübernahme‘	18<br />
6.1 Theoretische Grundlagen	18<br />
6.2 Rollenübernahme in der Unter- bzw. in der bildungsfernen Schicht	21<br />
6.3 Das Konzept der Rollenübernahme aus ontogenetischer Sicht	22<br />
7. Das Konzept der ‚sozialen Kognition‘	29<br />
8.	Das Konzept der ‚kognitiven Strukturen‘	39<br />
8.1 Das Konzept der &#8216;kognitiven Strukturen&#8217; im handlungsleitenden 	Zusammenhang	45<br />
8.2 Gestörte Regulationsebenen im handlungstheoretischen Ansatz	47<br />
9.	Das Konzept der kognitiven Prozesse auf lerntheoretischer Grundlage	48<br />
9.1	Informationsverarbeitungsstörungen beim kognitiven Lernen	52<br />
10.	Therapieformen, die sozial-kognitive Prozesse berücksichtigen	55<br />
10.1 ‚RET‘: Die rational-emotive Psychotherapie von ELLIS (1973)	55<br />
10. 2 Reineckers Konzept der Selbstkontrolle durch Versprechen und soziale Verträge	56<br />
10.3 Meichenbaums Selbstinstruktionstraining	57<br />
10.4 Das Selbstinstruktionstraining bei Kindern von Luria	58<br />
10.5 Das Training der Bewältigungsfertigkeiten	58<br />
10.6 Die Attributionstheorie	61<br />
10.7 MEWES Konzeptbildungen bei Verhaltensauffälligkeiten	62<br />
10.8 Die Handlungsentwürfe von SCHELL zur Konfliktlösung	62<br />
10.9 Zusammenfassung	63<br />
11.	Literatur	65</p>
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		<title>Förderung eines leicht geistig behinderten Jungen in einer Regelklasse</title>
		<link>http://www.bonfranchi.info/forderung-eines-leicht-geistig-behinderten-jungen-in-einer-regelklasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erzählte mir eine schulische Heilpädagogin, dass sie einen leicht geistig behinderten Jungen begleitet, der in einer ersten Regelklasse integriert ist. Die Frage war nun, kann dieser Junge genau gleich gut gefördert werden, wenn er eine 5stündige Begleitung durch diese&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/forderung-eines-leicht-geistig-behinderten-jungen-in-einer-regelklasse/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erzählte mir eine schulische Heilpädagogin, dass sie einen leicht geistig behinderten Jungen begleitet, der in einer ersten Regelklasse integriert ist. Die Frage war nun, kann dieser Junge genau gleich gut gefördert werden, wenn er eine 5stündige Begleitung durch diese schulische Heilpädagogin in der Woche hat,  wie wenn er in einer heilpädagogischen Schule wäre?</p>
<p>Die andere Frage war die nach seiner sozialen Stellung bzw. wie sich der Junge selber fühlen wird, wenn er täglich erleben muss, dass er die meisten Dinge, die da in der Klasse ablaufen, sei es offiziell, vermittelt durch die Klassenlehererin oder inoffiziell, unter den Schülern, nicht versteht. Ist diese Konstellation für sein Selbstbewusstsein förderlich. Wir konnten beide Fragen nicht beantworten, wollen uns aber demnächst, wenn diese Integration angelaufen ist, wieder treffen, um festzustellen, wie sich einerseits die schulische und andererseits die soziale Förderung dieses behinderten Jungen in einer Regelklasse, entwickelt hat. Man darf gespannt sein.</p>
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		<title>Mixed Martial Art erhält keine Hallen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport/Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[MMA ist eine brutale Sportart. Daran gibt es wohl keine Zweifel. Aber darf die Durchführung indirekt verbieten, indem man dem Veranstalter die Benutzung einer Halle verweigert? Ich denke nicht. Die Kämpfer kämpfen freiwillig und die Zuschauer gehen freiwillig dahin. Da&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/mixed-martial-art-erhalt-keine-hallen/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MMA ist eine brutale Sportart. Daran gibt es wohl keine Zweifel. Aber darf die Durchführung indirekt verbieten, indem man dem Veranstalter die Benutzung einer Halle verweigert?</p>
<p>Ich denke nicht. Die Kämpfer kämpfen freiwillig und die Zuschauer gehen freiwillig dahin. Da könnte man auch &#8211; zum Beispiel &#8211; das base-jumping verbieten bzw. den Springer die Absprungrampe eines Berges, eines Hauses etc. verbieten. Dies tut man aber nicht, obwohl man auch der Meinung ist, dass dies eine äusserst gefährliche Sportart ist.</p>
<p>Es wurde hier wohl zwei Prinzipien verwechselt bzw. miteinander vermischt. Zum einen geht es darum, ob man eine Veranstaltung verbieten soll, wenn sie einem persönlich nicht gefällt. Dies ist problematisch, weil man dann in die Diskussion kommt, noch vieles andere mehr, auch verbieten zu müssen. Es kann also nicht darum gehen, ob einem MMA gefällt oder nicht. Man braucht ja nicht hinzugehen. Deshalb erscheint mir die Beschneidung des Rechts auf Durchführung nicht korrekt zu sein. Ich würde nicht hingehen, aber für das Recht auf Durchführung würde ich mich einsetzen.</p>
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		<title>Sonderpädagogische Massnahmen aus der Regelschule radikal entfernen</title>
		<link>http://www.bonfranchi.info/sonderpadagogische-massnahmen-aus-der-regelschule-radikal-entfernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen trat ein Schulleiter einer Regelschule im Kanton Zürich mit dem Vorschlag an die Öffentlichkeit, dass man doch alle sonderpädagogische Massnahmen (IF, IS, DAZ, Lega, Dyskalkulie, Logo etc.) aus dem Schulalltag verbannen sollte. Diese Einsparungen würden dann dazu&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/sonderpadagogische-massnahmen-aus-der-regelschule-radikal-entfernen/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen trat ein Schulleiter einer Regelschule im Kanton Zürich mit dem Vorschlag an die Öffentlichkeit, dass man doch alle sonderpädagogische Massnahmen (IF, IS, DAZ, Lega, Dyskalkulie, Logo etc.) aus dem Schulalltag verbannen sollte. Diese Einsparungen würden dann dazu benützt werden, dass einerseits die Klassen drastisch verkleinert werden könnten und dass andererseits dies auch zu einer extremen Arbeits-Einschränkung der Lehrkräfte in den Bereichen führen würden, in denen sie ohnehin relativ viel Zeit verplempern würden.</p>
<p>Was ist von dieser Idee zu halten?</p>
<p>Zum einen ist diese Idee eine massive Verletzung des Gedankens, dass jedes Kind einen Anspruch auf die ihm gerecht werdende Förderung besitzt. Dies ist ein Grundgedanken des schweizerischen (und wohl auch internationalen) Bildungsverständnis im 21. Jahrhundert. Zum anderen weist der Gedanken aber auch darauf hin, dass die heutige Lehrerschaft sich in einer weitgehenden Überforderung befindet, weil zum einen zu viele Personen, mit unterschiedlichen Aufgagen,  in einer zu grossen Klasse arbeiten. Dies bringt sehr viele Reibungsverluste mit sich, sehr viel Zeit muss für Organisatorisches und für Sitzungen verwendet werden. Dass dann noch alles diese Personen über zu wenig Platz, zu wenig Räume klagen, hilft der Sache auch nicht weiter.</p>
<p>Grundsätzlich ist dieser Gedanke also vehement abzulehnen, weil er gegen ein Menschenrecht, das Recht auf Förderung und Bildung, verstösst. Andererseits sind die Nöte der Berufsgruppen, die quasi alle in einem Raum mit ca. 22 Kindern eingesperrt sind, ernst zu nehmen. Es ist deshalb zu fragen, wie dieses organisatorische Problem zu lösen ist? M. E. kann es nur so gehen, dass es wieder zu einer Auflösung der oganisatorischen Strukturen kommen muss. Das Zusammenführen all dieser unterschiedlichen Berufsgruppen hat sich nicht bewährt, sondern zu den jetzigen, chaotischen Zuständen geführt. Es ist ergibt sich die Frage, warum es überhaupt hat so weit kommen müssen. Dem nachzugehen, wäre doch eine interessante Frage. Anders herum formuliert, was war an den alten Zuständen, wo diese sonderpädagogischen Massnahmen ja auch zum Tragen gekommen waren, so schlecht? Hat die Praxis diese Veränderung verlangt. Ich glaube nicht. Es war eine top-down-Entscheidung (Bildungsdirektion, Hochschule für Heilpädagogik) und die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass Entscheidungen im Bildungswesen nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn sich ein dialektisches Verhältnis von top-down- mit bottom-up-Entscheidungen erzielt werden kann. Das war bei der Integration der sonderpädagogischen Massnahmen in die Regelschule keinsfalls der Fall. Deshalb ist es im Grunde nicht verwunderlich, dass es jetzt solche obskuren Vorschläge sogar in die Tagesspresse schaffen und die Bildungsdirektion diese Idee sogar als &#8216;interessant&#8217; bezeichnet. Dies kann ja wohl nicht ihr Ernst sein.</p>
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		<title>PID: Ja oder Nein?</title>
		<link>http://www.bonfranchi.info/pid-ja-oder-nein/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze wird auch wieder in der Schweiz die Diskussion um die Präimplantations-Diagnostik (PID) neu lanciert werden. Hierbei geht es darum, ob im Reagenzglas &#8220;gezeugte&#8221; Embryos (befruchtete Eizellen) vor dem Einsetzen in den Uterus diagnostiziert werden dürfen oder nicht? Dabei&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/pid-ja-oder-nein/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze wird auch wieder in der Schweiz die Diskussion um die Präimplantations-Diagnostik (PID) neu lanciert werden. Hierbei geht es darum, ob im Reagenzglas &#8220;gezeugte&#8221; Embryos (befruchtete Eizellen) vor dem Einsetzen in den Uterus diagnostiziert werden dürfen oder nicht? Dabei ist einsichtig, dass wenn dies der Fall sein sollte, es sich um eine Form der Bewertung von Leben handelt. Wenn man nun von der Heiligkeit jeglichen Lebens ausgeht, dann muss man dieses Vorgehen ablehnen. Ausserdem, so die Gegner der PID, besteht bei der Möglichkeit der Diagnostik dieser Zellhaufen immer auch die Gefahr, dass sie zu anderen Zwecken (Gen-Forschung) gebraucht, in ihrem Sprachgebrauch: missbraucht werden können.</p>
<p>M. E. ist diese Argumentation nicht stichhaltig, weil sich das Verbot der PID mit der Möglichkeit der Pränatalen Diagnostik (PD)  im Widerspruch befindet. Und diese steht ja nicht zur Debatte. D.h. es geht gar nicht so sehr darum, ob die PID erlaubt ist oder nicht, denn wenn die PD erlaubt ist, kann die PID nicht verboten sein oder bleiben. Dabei geht es nicht darum, dass eine Abtreibung bis zur 12 Schwangerschaftswoche erlaubt ist, sondern darum, dass nach einem positiven psychiatrischen Befund, eine schwangere Frau ihren Fötus (!) auch kurz vor der Geburt noch abtreiben darf, wenn sie darauf besteht, dass es für sie nicht möglich ist, dieses Kind mit einer Behinderung auszutragen. Man spricht hier auch von einem Fetozid. Diese sogenannten Spätest-Abtreibungen haben also sehr wohl den Zweck, Leben das als behindert diagnostiziert worden ist, abzutreiben. Da fragt man sich dann wohl mit Recht, warum dies in einem so frühren Stadium wie bei der PID nicht auch möglich sein darf.</p>
<p>Man kann sogar umgekehrt argumentieren und sagen, mit einer PID kann man Abtreibungen und Spätest-Abtreibungen ev. sogar verhindern. Dies wäre doch auch für Frauen eine wesentlich bessere Alternative als eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass die physischen und insbesondere auch die psychischen Folgen bei einer PID sich in einem wesentlich kleineren Rahmen bewegen werden als bei einer Abtreibung.</p>
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		</item>
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		<title>Junioren mit Migrations-Hintergrund fördern die Integration nicht.</title>
		<link>http://www.bonfranchi.info/junioren-mit-migrations-hintergrund-fordern-die-integration-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport/Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Junioren-Fussballmannschaft ( 21) ist an der EM Zweite geworden. Herzlichen Glückwunsch! Von bundesrätlicher Seite wurde dies u.a. auch als Erfolg für eine gelungene Integration von jungen Männern mit Migrations-Hintergrund in die Schweizerische Gesellschaft gefeiert. Stimmt dies so? Ich&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/junioren-mit-migrations-hintergrund-fordern-die-integration-nicht/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Junioren-Fussballmannschaft ( 21) ist an der EM Zweite geworden. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Von bundesrätlicher Seite wurde dies u.a. auch als Erfolg für eine gelungene Integration von jungen Männern mit Migrations-Hintergrund in die Schweizerische Gesellschaft gefeiert. Stimmt dies so? Ich glaube nicht.</p>
<p>Diese jungen Männer haben es auf Grund ihres Talentes, ihres Fleisses und der Unterstützung i.d.R. von Seiten ihrer Eltern geschafft, ihren sozialen Aufstieg zu verwirklichen. Das ist, individuell betrachtet, erfreulich. Aber hat es auch eine gesellschaftliche Wirkung? Es hat dies deswegen nicht, weil Fussball-Mannschaften in ihrer Zusammensetzung total austauschbar sind. Will sagen: Es ist im Grunde völlig egal, wer in einer Mannschaft steht. Entscheidend ist das Label, für das sie antritt. D.h. diese Mannschaft tritt eben für die Schweiz an. Die Schweiz gewinnt und daran erfreut man sich. Wer in der Mannschaft steht, ist völlig nebensächlich. Beweis hierfür ist z. B. auch die Tatsache, dass z. B. in einer Mannschaft von Basel, Bern, Zürich, München oder London sich kein einziger Basler, Zürcher, Berner, Londoner etc. befinden muss und trotzdem gewinnt Basel oder München (zumeist). Von woher die einzelnen Spieler stammen, spielt beim Spiel keine Rolle. Die Verpackung, das Label muss stimmen und dann jubeln oder trauern wir. Deshalb ist auch die von der politischen Seite her gefeierte Integration zum einen ein Irrtum und zum anderen reine Augenwischerei.</p>
<p>Schade eigentlich.</p>
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		</item>
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		<title>Dürfen sich Sozialhilfeempfänger ein Auto leisten?</title>
		<link>http://www.bonfranchi.info/durfen-sich-sozialhilfeempfanger-ein-auto-leisten/</link>
		<comments>http://www.bonfranchi.info/durfen-sich-sozialhilfeempfanger-ein-auto-leisten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Schweizerischen Volkspartei, so verlautet im Zürcher Kantonsrat (Legislative), dürfen Sozialhilfeempfänger &#8220;keine Fahrzeuge mieten, besitzen oder zu Eigentum erwerben.&#8221; Was ist davon zu halten? Da wird dem Auto ein Luxuscharakter unterstellt. Es ist ja wohl davon auszugehen, dass diese&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/durfen-sich-sozialhilfeempfanger-ein-auto-leisten/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Schweizerischen Volkspartei, so verlautet im Zürcher Kantonsrat (Legislative), dürfen Sozialhilfeempfänger &#8220;keine Fahrzeuge mieten, besitzen oder zu Eigentum erwerben.&#8221;</p>
<p>Was ist davon zu halten? Da wird dem Auto ein Luxuscharakter unterstellt. Es ist ja wohl davon auszugehen, dass diese politischen Volksvertreter das Auto gemeint haben und nicht etwa ein Fahrrad, was ja im Grunde auch ein Fahrzeug ist. Das ist aber nicht das Problem. Fraglich ist hier die Zuweisungsgewalt. Darf eine politische Behörde bestimmen, was ein Sozialhilfeempfänger mit dem ihm per Gesetz zustehenden Geld machen, kaufen, tun darf? Hier tun sich einige Probleme auf. Ist damit jedes Auto bzw. jede Marke gemeint, oder würde ev. ein Fiat 500 noch genehmigt werden? Wieso darf kein Auto gemietet werden? Eine Fahrkarte ist ja im Grunde auch nichts anderes als dass ich für eine bestimmte Strecke mir einen Platz in einem öffentlichen Verkehrsmittel &#8220;miete&#8221;. Wie verhälte es sich, wenn ich als Sozialhilfeempfänger an einem Wettbewerb ein Auto gewinne. Muss ich dieses dann dem Staat abgeben? Weil ich ja auch kein Auto besitzen darf.</p>
<p>Wie verhält es sich, wenn ein Sozialhilfeempfänger mit dem ihm zustehenden Geld eine Werksausgabe von z. B. Goethe oder Schopenhauer käuflich erwirbt? Gälte das dann auch als Luxus? Es ist zwar kein Fortbewegungsmittel, könnte aber ev. auch als Luxusgut deklariert werden. Usw.</p>
<p>Es scheint, dass diese unsinnige Forderung wohl eher der vox populi nach dem Mund reden soll. Aber warum Politik immer auch so populistisch daher kommen kann, ist mir nicht eingängig. Traurig finde ich eher noch, dass dieser Vorschlag von der CVP- und FDP-Fraktion unterstützt wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig Geld für behinderte Kinder zu Hause</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem o.e. Titel erscheint heute (20.6.11) ein lesenwerter Artikel im Tagi, der auf das Schicksal von Eltern eingeht, die ein schwer und mehrfach behindertes Kind haben und dieses nicht in ein Heim geben, sondern zu Hause betreuen (und erziehen)&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/wenig-geld-fur-behinderte-kinder-zu-hause/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem o.e. Titel erscheint heute (20.6.11) ein lesenwerter Artikel im Tagi, der auf das Schicksal von Eltern eingeht, die ein schwer und mehrfach behindertes Kind haben und dieses nicht in ein Heim geben, sondern zu Hause betreuen (und erziehen) wollen. Es ist in höchstem Masse löblich, dass der Tagi diesem Problem eine ganze Seite widmet.Ergänzt werden muss allerdings noch, dass es sich hierbei auch um ein grosses psychisches Problem handelt. Denn die Betreuung, Pflege, Förderung und Erziehung eines schwer und mehrfach behinderten Kindes verlangt von den Eltern, dies meine Erfahrung aus unzähligen Gesprächen als ehemaliger Schulleiter einer heilpäd. Sonderschule, sehr viel ab. Dass diese dann auch noch verarmen, entbehrt jeglicher Würde, die einem Sozialstaat zusteht bzw. für die er ja im Grunde auch einsteht. Anfügen möchte ich auch noch, dass im Zuge der Hoch-Technologie-Medizin bereits jetzt aber auch in Zukunft vermehrt schwer und mehrfachbehinderte Kinder (z. B. Frühestgeburten, Ertrinkungs- und andere Unfälle etc.) überleben werden. Das Problem wird also nicht kleiner, sondern ist progressiv. Dass eine Heimunterbringung den Staat wesentlich teurer käme, als eine Betreuung im Elternhaus, sei hier nur noch der Vollständigkeit halber erwähnt. Handlungsbedarf scheint hier nicht nur angesagt, sondern geboten zu sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unübersichtliche Roadmap des Sozialstaates&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe der Fachzeitschrift für Sozial Arbeit &#8216;SozialAktuell&#8217; (Nr. 6, Juni 2011) sind &#8220;Meinungen und Visionen zur Zukunft der schweizerischen Sozialwerke&#8221; unter dem o. e. Titel von verschiedenen prominenten VertreterInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich abgedruckt. Die einzelnen&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/unubersichtliche-roadmap-des-sozialstaates/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe der Fachzeitschrift für Sozial Arbeit &#8216;SozialAktuell&#8217; (Nr. 6, Juni 2011) sind &#8220;Meinungen und Visionen zur Zukunft der schweizerischen Sozialwerke&#8221; unter dem o. e. Titel von verschiedenen prominenten VertreterInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich abgedruckt. Die einzelnen Kurzstatements sind in höchstem Masse unterschiedlich sowohl was Inhalt, Vision und Zukunftsperspektiven des Sozialstaates Schweiz anbelangt. Trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; sind die Beiträge sehr interessant zu lesen. Aber die Äusserungen zeigen auch, dass es in der Schweiz sehr schwierig sein wird, sich auf eine gemeinsame Linie oder einen gemeinsamen Nenner einigen zu können, wie die Planung und Gestaltung der Sozialwerke, der sozialen Institutionen, der sozialen Grundhaltung usw. in Zukunft aussehen könnte.</p>
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		<title>Beleidigung?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Bonfranchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wurde über die Presse bekannt, dass eine Schülerin, die ihre Lehrerin auf Facebook beleidigt hatte, ihrer Lehrstelle, die sie bereits vertraglich zugesichert bekommen hatte, verlustig ging. Ist dieses Vorgehen des zukünftigen Arbeitgebers, der jetzt eben keiner mehr&#160;&#8230; <a href="http://www.bonfranchi.info/blog/">Weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurde über die Presse bekannt, dass eine Schülerin, die ihre Lehrerin auf Facebook beleidigt hatte, ihrer Lehrstelle, die sie bereits vertraglich zugesichert bekommen hatte, verlustig ging. Ist dieses Vorgehen des zukünftigen Arbeitgebers, der jetzt eben keiner mehr ist, korrekt, nicht korrekt, übertrieben oder sogar geboten? Die Schülerin hat die Lehrerin nicht direkt beleidigt, aber der Öffentlichkeitscharakter der Beleidigung war offensichtlich. Deshalb könnte man annehmen, dass es sich um eine abgeschwächte Form einer Beleidigung handelt, da die Schülerin es der Lehrerin nicht direkt gesagt hat. Wie oft sagt man z. B. einem guten Freund, dass man eine bestimmte Person nicht mag oder einfach unmöglich findet. Aber dass eine gewisse Gemeinschaft an der Beleidigung teilhaben kann, macht die Sache natürlich auch nicht besser. Hier könnte man wiederum einwenden, dass wir heute mit dieser Kommunikationsform des Facebook noch nicht so geschickt umzugehen wissen. Ich denke, das trifft auch auf die jüngere Generation zu, haben sie doch keine Vorbilder, wie damit umzugehen ist. Sie müssen sich die Regeln quasi selber erarbeiten. Auch dieser Sachverhalt würde das Fehlverhalten etwas mindern. Fazit: ich denke, dass der Arbeitgeber überreagiert hat und dass die vorzeitige Kündigung eines Lehrvertrages wegen ungebührlichem Verhalten als eine zu harte Strafe bezeichnet werden muss. Die Schülerin hätte sich bei der Lehrerin &#8211; face to  face (!) &#8211; entschuldigen müssen. Zum anderen gibt es ja auch in der Lehre eine Probezeit, wo dann das Verhalten der Lehrtochter  einer besonderen, kritischen Würdigung unterzogen werden könnte. Dazu ist es (leider) nicht mehr gekommen.</p>
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